Coron

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Coron

Coron besteht zum einen aus Coron Stadt auf der Insel Busuanga und aus der gleichnamigen Insel. Es liegt ca 3,5 Schiffsstunden (mit der Schnell-Fähre von Montenegro Lines) von El Nido auf der Insel Palawan entfernt und ist ebenfalls ein Teil der Provinz Palawan.

Üblicherweise übernachten die meißten Gäste in Coron Town und machen von dort aus Bootssausflüge durch das Calamian-Inselarchipel.

Tauchen

Rund um Coron liegen Tauchgebiete für die verschiedensten Interessen. Neben den üblichen Korallenriffen kann man diverse versunkene Wracks von japanischen Schiffen aus dem zweiten Weltkrieg betauchen.

Während diese Tauchgänge sehr spannend sind und vieles zum Entdecken bieten, gibt es noch einen weiteren interessanten Tauch-Spot, den Barracuda Lake. Dort gibt es trotz glasklarem Wasser fast nichts zu sehen, aber dafür etwas besonderes zu erfühlen gibt: eine Thermokline. Eine Thermokline ist ein deutlich sicht- und fühlbarer Übergang von Wasser verschiedener Temperaturzonen. Hat man weiter oben ca. 28°C warmes Wasser ist es in 14m Tiefe schon 38°C heiß. Obwohl es kaum Leben zu beobachten gibt, ist es doch ein Tauchgang, der uns viel Spaß gebracht hat.

Schwimmen

Aber auch wenn man nicht taucht, ist das Schwimmen im Barracuda Lake ganz nett. Jedoch würden wir zum Schwimmen noch mehr den Lake Kayangan gleich nebenan auf der Insel Coron empfehlen. Von Einheimischen wird der Lake Kayangan als sauberster Binnensee in Asien angepriesen.
Einziger Wermutstropfen: man muss in beiden Seen eine Schwimmweste tragen (oder zumindest in der Hand halten), um ins Wasser zu dürfen…

Wandern

Möchtet ihr gerne auch mal Zeit an Land verbringen, bieten sich auch tolle Unternehmungen an. Sehr zu empfehlen ist eine Wanderung, rechtzeitig zum Sonnenuntergang, auf den Mount Tapyas. Den mit 210 Metern zweithöchsten Berg Busuangas erreicht man am einfachsten mit dem Tricycle. Nach der mehr oder minder bequemen Anfahrt mit dem Tricycle erwarten euch allerdings mehr als 700 Treppenstufen, die es zu besteigen gilt. Auch wenn das je nach Tempo recht schweißtreibend sein kann, lohnt es sich: ihr werdet, insbesondere bei Sonnenuntergang, mit einem atemberaubend schönen Ausblick belohnt.